Sicher in Down Under – trotz Komplikationen

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Sicherheit
Wer sich auf die weite Reise ans andere Ende der Welt begibt, erkundet Australien meist für mehrere Wochen, denn die Abenteuerlust ist mit im Gepäck. Dabei kommt es mitunter zu unvorhergesehenen Situationen. Hier einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort zu wissen, beruhigt. Lesen Sie, was den Service von „SiDU – Sicher in Down Under“ ausmacht.

Vorfreude – eine der schönsten Freuden

Die lang ersehnte Reise auf den roten Kontinenten wird von den meisten Besuchern bereits Monate im Vorfeld akribisch geplant. Reiseführer werden gewälzt, Blogs und Foren durchforstet und Erfahrungsberichte gelesen. Welche Route soll es werden? Welche Städte, Landschaften oder Strände sind ein must-see? Welche Tiere möchte man aus nächster Nähe beobachten – und welche lieber nicht? Neben der persönlichen Reiseroute werden auch organisatorische Vorkehrungen getroffen. Ist der Reisepass gültig, die Reiseapotheke ausreichend ausgestattet und wie sind nochmal die Visa-Bestimmungen?

Planung ist nicht immer alles

Fragen wie diese lassen sich bequem von zu Hause aus beantworten. Doch worauf man sich kaum vorbereiten kann, ist das Unvorhergesehene. „Wir fuhren an einem Samstagabend mit unserem gemieteten Geländewagen ‚Lady’ die Gibb River Road Richtung Derby entlang. Das ist eine 670 km lange Schotterpiste, die jedoch in erstaunlich gutem Zustand ist. Deshalb ahnten wir nicht, was gleich auf uns zukommen würde“, erinnert sich Roland K. (61 J.) aus Stuttgart an das erschreckendste Erlebnis seiner Australien-Reise. „Meine Frau und ich – beide erfahrene Autofahrer – genossen die kilometerlangen Wüsten-Routen durch das Outback in vollen Zügen, bei denen wir höchsten drei andere Autos sahen. So hatten wir uns das vorgestellt und waren entsprechend gut ausgerüstet losgestartet. Wir hatten immer ausreichend Wasser und Verpflegung dabei sowie eine Notfallausstattung. Das half uns jedoch auch nichts, als wir mit unserer ‚Lady’ um die Kurve bogen und uns dort eine Herde Rinder wie ein Autobus anstarrte.“ Roland K. schildert weiter: „Ich legte eine Vollbremsung hin, das Auto kam ins Schleudern und krachte gegen einen Baum. Meine Frau, ich und selbst die Rinder blieben Gott sei Dank unversehrt, was man von unserer ‚Lady’ und dem Baum nicht behaupten konnte.“

SiDU hilft in der Notsituation

Nach den ersten Schreckmomenten war die Frage Nummer 1: Was ist als Erstes zu tun? „Wir waren unter Schock, doch geistesgegenwärtig genug, um Erika (übrigens oben auf dem Foto zu sehen) anzurufen.“ Erika Schmids Telefon läutete am 18. August 2018 um 18.00 Uhr. Sie hob sofort ab, denn für ihre Kunden ist die deutschsprachige Wahlaustralierin mit ihrem Service „SiDU – Sicher in Down Under“ rund um die Uhr, an sieben Tagen der Woche, erreichbar. Neben einem offenen Ohr und beruhigenden Worten, unterstützte Erika das Ehepaar vor allem mit Informationen dazu, was nach einem Unfall zu tun ist und welche Werkstatt sofort zu Hilfe kommt – ohne einen Vorteil aus der Notlage zu ziehen. Da Erika bereits seit zehn Jahren in Australien lebt und unter anderem in der Tourismus-/Autovermietungsbranche arbeitete, ist sie nicht nur australienweit vernetzt, sondern weiß genau, worauf es ankommt, wo die Tücken liegen und welches Vokabular es braucht.
„Im Vor- oder Nachhinein denkt man immer: ‚Logisch, dieses und jenes tut man in einer Notsituation’. Doch erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt. Niemand weiß, wie er in einer unvorhergesehenen Situation reagiert. Australien verfügt zudem über keine flächendeckende Internetverbindung, d.h. Mr. Google ist nicht immer mit Rat zur Stelle – und schon gar nicht mit Tat“, erklärt die Australien-Expertin.

Roland K. bestätigt, wie beruhigend er es empfand, SiDU im Vorfeld seiner Reise gebucht zu haben: „Es hat sich wirklich ausgezahlt, obwohl wir anfangs nicht sicher waren, ob wir uns diesen ‚Luxus’ leisten wollen. Australien ist bekanntlich ein teures Reiseziel. Doch letztlich spare ich lieber bei einem Bier, anstatt bei Sicherheit. Aus unserem Unfall hätte eine Odyssee entstehen können, der die gesamte Reise ruiniert hätte. Wir sind froh, mit Erika eine kompetente, zuverlässige und fürsorgliche Unterstützung an unserer Seite gewusst zu haben.“

Deshalb empfiehlt er SiDU auch weiter: „Freunde von uns feiern ihren gemeinsamen Pensionsantritt mit einer Reise nach Australien im kommenden Jahr. Es ist erstaunlich, doch die beiden lassen meist kein Fettnäpfchen aus. Verlorene Reisedokumente oder ein verstauchter Knöchel beim aus dem Bett steigen? Kommt bei den beiden schon einmal vor. Deshalb haben sie SiDU sicherheitshalber schon gebucht“, lacht Roland K.

Informationen zu weiteren Services, Kosten, Verfügbarkeit und Willkommens-Aktionen von SiDU – Sicher in Down Under unter www.sicher-in-down-under.com.au

Foto: Erika von SiDU

Werbe-Hinweis: Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit SiDU (7/11-13 Nyinya Ave, Gymea 2227, NSW Australia) und ist ein Advertorial/Anzeige, also werbliche Kommunikation.

    

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