9 Dinge die du auf den Whitsunday Islands nicht verpassen darfst

12.03.2016 Autor: - in Reisen & Tours - keine Kommentare

Die Whitsunday islands – eines der absoluten „Must Sees“ in Australien

Auf deiner Reise entlang der Ostküste kommst du mit etwas Glück an Airlie Beach vorbei. Hier solltest du auf jeden Fall für ein paar Tage einen Stop einlegen, denn Airlie Beach ist der Startpunkt für Segeltrips in die Whitsundays, die aus insgesamt 74 Inseln bestehen!
Hier habe ich für dich 9 Tipps zusammengestellt, damit du das beste aus deinem Trip herausholen kannst :)

whitsunday islands, australien-blogger.de

  1. Mach auf jeden Fall bei einer Segeltour durch die Inseln mit, bei der du den Wind und die Sonne im Gesicht spürst. Die Inseln sehen wirklich aus wie ein Paradies, mit etwas Glück siehst du auch Wale die friedlich vor den Inseln schwimmen. Nimm am besten eine Segeltour mit mindestens einer Übernachtung. Denn dann kannst du die Natur wirklich genießen ohne dass es stressig wird. Außerdem ist es einfach toll, nachts inmitten der Whitsunday Islands mit den anderen Reisenden an Bord bei einem Bier oder Wein zusammen zu sitzen während über dir die Sterne glitzern :)
  2. Besuche den Whitehaven Beach. Dieser Strand hat einen Quarzgehalt von 98%, was ihm eine strahlend weiße Farbe verleiht. Er ist damit einer der weißesten Strände der Welt!
    Tipp: Manche Segeltouren gehen nicht direkt zum Whitehaven Beach, sondern einem Strand ganz in der Nähe – das kann unter Umständen sogar ein noch schöneres Erlebnis sein, da die Nachbarstrände genauso weiß aussehen, aber dort einfach viel weniger los ist. Ob der Quarzgehalt dort dann evtl „nur“ 97% beträgt sieht man mit dem bloßen Auge ja auch nicht wirklich 😉 Du wirst erstaunt sein wie fein der Sand ist, außerdem heizt er sich durch die weiße Farbe kaum auf, sodass du problemlos Barfuß durchlaufen kannst!
  3. Die Whitsundays sind ein Schnorchelparadies – Schnapp dir ein paar Flossen und gehe die Fische und Korallen besuchen! Es gibt hier ca. 1500 Arten an bunten Fischen und 400 Korallenarten. In dem Moment wo du tauchst bist du in einer anderen Welt, alles ist ruhig und bunt, und viele Fische kommen, wenn du dich nicht allzuschnell bewegst, bis auf 1 Meter an dich heran.
  4. Gehe wandern auf den Inseln: Viele Inseln hier eignen sich auch super zum wandern, es gibt jede Menge eingezeichnete Wanderwege. Der einzigartige Blick den du von hier aus hast lohnt sich auf alle Fälle, es sieht z.T. wirklich aus wie auf einer Postkarte!
  5. Wanderweg in den Whitsunday Islands

  6. Was viele nicht wissen: Auf manchen der Inseln kann man auch zelten! Du brauchst dafür lediglich eine Erlaubnis vom „Department of NPRSR“, die du aber schon für ca. 5 AU$ pro Nacht bekommst. Und dieses Erlebnis ist es auf jeden Fall wert! Übrigens siehst du hier die Sterne viel intensiver als in vielen anderen Gegenden, da es ringsum nur sehr wenige Lichtquellen gibt (es gibt auf den Whitsunday Islands nur sehr vereinzelt Hotels o.ä).
  7. Besuche die Aborigine-Höhlen: Am südlichen Zipfel von Hook Island liegen, inmitten der bewaldeten Berge, die „Aboriginal caves“, in denen vor ca. 8.000 Jahren schon die ersten Bewohner der Whitsunday Islands gelebt haben. Nicht weit davon entfernt liegt auch ein Wasserfall, der eine willkommene Abkühlung bei der australischen Hitze ist.
  8. Miete dir ein Kayak und erkunde die Inseln aus der Nähe! So kommst du auch auf flachem Wasser weiter und kannst auch schmale Stellen befahren, an die man mit dem Segelboot nicht herankommt. Außerdem bist du so noch näher an der Natur.
  9. Wirf die Angel aus: In vielen Gebieten der Whitsundays ist angeln erlaubt – du brauchst dafür nichtmal einen Angelschein oder Erlaubnis! Allerdings gibt es einige Bereiche in denen Angeln verboten ist, z.B. am Whitehaven Beach, Denman Island, Armit Island und einigen anderen. Hier findest du weitere Infos dazu.
  10. Lausche dem Gesang der Wale: Zwischen Juli und September ziehen die Wale vom kühleren Süden hoch in die wärmeren nördlichen Gewässer. Während dieser Zeit (aber vereinzelt auch immer mal wieder außerhalb dieser Zeit) kannst du die Tiere nicht nur vom Schiff aus beobachten, sondern auch ihrem Gesang lauschen. Sobald du mit dem Kopf unter Wasser tauchst hörst du sie schon! Ein wirklich besonderes Erlebnis.

Bilder-Quellen:
Bild 1 – CC0-Lizenz; Bild 2 – australien-blogger.de

    

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